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WikipediaDie freie Enzyklopädie https://de.wikipedia.org/wiki/Glossar_von_Golfbegriffen

Glossar von Golfbegriffen

0–9

19. Loch

Scherzhaft für das Clubhaus, wenn man dort nach 18 gespielten Löchern einkehrt.

A

Abschlag

Der Bereich, von dem der Spieler zu Beginn des Lochs spielen muss. Es gibt an jedem Loch mehrere die in der Regel farblich unterschiedlich markiert sind, um Spielern unterschiedlicher Spielstärken das faire Spiel gegeneinander zu ermöglichen.[1]

Aerifizieren

Verfahren zum Belüften der Grüns.

Albatros

(oder engl. Albatross) Drei Schläge unter Par. Auch Double Eagle. (nur am Par 5)

All square

Englische Bezeichnung für Gleichstand (bei einem Lochspiel).

Ansprechen des Balls

Standposition am Ball einnehmen und Schläger aufsetzen, im Hindernis auch ohne das dort nicht zulässige Aufsetzen des Schlägers.

Arnies

Eine Golfspielvariante.

Ass

(amerikan. Ace oder engl. Hole-in-one) Schlag, der den Ball direkt vom Abschlag ins Loch befördert.

Aus

Mit weißen Pfosten (Ausgrenze) markierter Bereich am Rand einer Spielbahn. Bälle, die darin zum Liegen kommen, dürfen von dort nicht weiter gespielt werden.

B

Backspin

Englische Bezeichnung für den Rückwärtsdrall des Balls.

Bag

Englische Bezeichnung für die Golftasche.

Bag Tag

Anhänger für das Bag, der die Clubzugehörigkeit ausweist.

Barky

Eine Golfspielvariante.

Baseball Grip

Eine Griffhaltung, bei der alle 10 Finger hintereinander liegen.

Battle Golf

Eine Golfspielvariante.

Bedienen

Die Flagge entfernen, nach dem Schlag des Mitspielers, damit dieser einlochen kann.

Belly-Putter

(von engl. belly = Bauch) Ein Putter mit langem Schaft, bei dem das obere Ende des Griffes mit einer Hand an die Brust oder an den Bauch gepresst wird.

Benzinger

Scherzhaft für einen misslungenen Schlag, bei dem der Schläger vor dem Ball in den Boden geschlagen wird, und der Ball somit nur ein bisschen vorwärts hüpft, auch fetter oder fett getroffener Schlag (s. u.) genannt.

Besserlegen

Eine Platzregel, die erlassen werden kann, um einen Ausgleich für schlechte Wetterverhältnisse zu schaffen. Der Ball darf (meist um die Breite einer Scorecard, aber nicht näher zur Fahne) verlegt werden.

Best Ball

Eine Golfspielvariante.

Bingo Bango Bongo

Eine Golfspielvariante.

Birdie

(englisch für Vögelchen) Ein Schlag unter Par.

Blade

Eine spezielle Bauform von Golfschlägern.

Bloodsome

Eine Lochspiel Golfspielvariante. Ähnlich Greensome.

Bogey

Ein Schlag über Par.

Borrow

Die Neigung des Grüns.

Bounce

Der Winkel zwischen der vorderen Kante des Schlägerkopfes und der Stelle, an der die Sohle den Boden berührt.

Break

Die Richtungsänderung des Balles beim Putt aufgrund der Neigung des Grüns.

Broomstick-Putter

Ein Putter mit sehr langem Schaft („Besenstiel“), bei dem das obere Ende des Griffes früher an das Kinn gepresst wurde, seit 2018 darf der Puttergriff nicht den Körper berühren.

Brutto

Spielergebnis ohne Berücksichtigung des Handicaps; vgl. Netto.

Bump-and-Run

Ein flacher Chip ohne Backspin.

Bunker

Ein Sandhindernis.

C

Caddie

Eine Person, die den Spieler unterstützt, indem sie die Schläger trägt und den Spieler berät.

Carry

Die Entfernung, die der Ball durch die Luft zurücklegt.

Cart

Fahrzeug zur Benutzung auf dem Golfplatz. Andere Bezeichnung für Golfmobil.

Cavity Back

Eine spezielle Bauform von Golfschlägern.

Chapman-Vierer

Eine Golfspielvariante.

Chip

Ein kurzer flacher Annäherungsschlag.

Chipper

Spezieller Golfschläger mit wenig Loft als Alternative für das Chippen mit Wedges.

Chip-In

Ein Chip, der direkt ins Loch geht.

Chip-Putt

Ein kurzer flacher Annäherungsschlag.

Club

Englische Bezeichnung für einen Golfschläger.

Andere Bezeichnung für einen Golfverein.

Clubhaus

Das Vereinsgebäude. Meist Zentrum der Infrastruktur einer Golfanlage.

Clubvorgabe

Handicap für Spielberechtigung auf diesem Platz z. B. für Männer mind. -27, Frauen mind. -36.

Competition Stableford Adjustment (CSA)

Eine ehemalige Auf- oder Abwertung der erzielten individuellen Leistung aller Spieler bei Golfturnieren (galt von 2007 bis 2011). Es wurde durch Computed Buffer Adjustment ersetzt.

Computed Buffer Adjustment (CBA)

Eine ehemalige Auf- oder Abwertung der erzielten individuellen Leistung aller Spieler bei Golfturnieren (galt von 2012 bis 2015).

Condor

Vier Schläge unter Par. Andere Bezeichnung für Double Albatross.

Course

Englische Bezeichnung für einen Golfplatz.

Course Rating (CR)

Ein Wert für die Schwierigkeit eines Golfplatzes.

Cross handed grip

Ein Putting-Griff, bei dem die Hände entgegengesetzt zum üblichen Griff platziert werden. Bei Rechtshändern wird dabei die linke Hand unter der rechten platziert.

Cut

Die maximale Schlagzahl, die ein Turnierspieler in den/der ersten Runde(n) haben darf, um an der/den Schlussrunde(n) teilnehmen zu dürfen.

Cut shot: Synonym für Fade.

D

DGV

Abkürzung für Deutscher Golf Verband.

Dimple

Bezeichnung für die kleinen Dellen auf dem Golfball.

Divot

Eine Grasnarbe, die bei einem Schlag mit einem Eisen oder Wedge herausgeschlagen wird.

Dogleg

Ein Fairway mit einem Knick nach rechts oder links.

Dormie

Situation beim Lochspiel, wenn einer der Kontrahenten mit so viel Löchern führt, wie noch zu spielen sind; er kann also nicht mehr verlieren, weil der Gegner selbst beim Gewinn aller verbleibenden Löcher nur noch ein Unentschieden erreicht.

Double Albatross

Vier Schläge unter Par.

Double Bogey

Zwei Schläge über Par.

Double Eagle

Andere Bezeichnung für Albatross.

Down

Gegenteil von Up.

Die Anzahl der Löcher, die ein Spieler bei einem Lochspiel zurückliegt.

Die ersten 9 Löcher eines Platzes.

Draw

Ein Golfschlag, der rechts vom Ziel startet und durch den Release beim Schwung/Schlag mit einer Linkskurve im Ziel landet (bei Linkshändern natürlich umgekehrt). Wird das Ziel nicht erreicht, spricht man von einem Hook.

Drive

Der Abschlag mit dem Driver.

Driver

Andere Bezeichnung für ein Holz 1. Normalerweise nur zum Abschlag vom Tee verwendet.

Driving Iron

Synonym für das (größtenteils obsolete) 1er-Eisen.

Golfschläger ähnlich einem Hybrid (wenig Loft), in der Form aber mehr Eisen als Holz.

Driving Range

Das Übungsgelände in einem Golfclub, bzw. speziell der Bereich für das lange Spiel mit Vollschwung (im Unterschied zum Chippen, Pitchen und Putten).

Droppen

Einen Ball aus Kniehöhe fallen lassen. Wird genutzt, um einen neuen Ball ins Spiel oder einen gespielten Ball an eine andere Position zu bringen, weil er an der Position, an der er gelandet ist, nicht spielbar oder verloren gegangen ist.

Dünner Schlag

Andere Bezeichnung für Top.

E

Eagle

(englisch für Adler) Zwei Schläge unter Par.

Eclectic

Eine Golfspielvariante.

EDS

Abkürzung für Extra Day Score. Siehe registrierte Privatrunde.

Eisen

Schläger, der aus Eisen besteht. Typischerweise gibt es Eisen 1 (wenig Loft) bis 9 (viel Loft).

Even

Englische Bezeichnung für Gleichstand oder Par.

Extra Day Score

Handicap-relevante registrierte Privatrunde.

F

Fade

Ein Golfschlag, der links vom Ziel startet und durch den Release beim Schwung/Schlag mit einer Rechtskurve im Ziel landet (bei Linkshändern natürlich umgekehrt). Wird das Ziel nicht erreicht, spricht man von einem Slice.

Fairway

Englische Bezeichnung für die Spielbahn.

Fee

Gebühr. Siehe auch Rangefee und Greenfee.

Fetter Schlag

Ein verunglückter Schlag, der zuerst den Boden, dann den Ball trifft, auch Benzinger (s. o.) genannt. Gegenteil von Top.

FIR

Abkürzung für Fairway in Regulation. Eine statistische Größe, die angibt, welcher prozentuale Anteil der Schläge vor dem Erreichen des Grüns auf dem Fairway zum Liegen kommen. Vergleiche auch GIR.

Fitting

Anpassen von Golfschlägern an eine Person (Schaftlänge, Lie, Griff etc.).

Flight

In der Umgangssprache eine Gruppe von Golfern, die gemeinsam spielen. Diese Gruppe ist jedoch bei korrektem Sprachgebrauch eine Spielergruppe, ein Spiel oder ein Match. Die Bezeichnung Flight wird im englischen Original für eine Wertungsklasse in einem Einzel- oder Mannschaftswettspiel verwendet. So sind z. B. in einem Lochspiel die Spieler, die um die Plätze 1–8 spielen, der erste Flight und die Spieler um die Plätze 9–16 der zweite Flight.

Floating Mulligan

Straffreie Schlagwiederholung für einen beliebigen Schlag (nicht nur den ersten Abschlag).

Flop

Ein sehr hoher, kurzer Schlag.

Fore

Warnruf, der genutzt wird, um andere Spieler zu warnen.

Four Ball

Englisch für Vierball.

G

Gap Wedge

Schläger für Annäherungsschläge. Schließt die Lücke (engl. Gap) zwischen Sand Wedge und Pitching Wedge.

GIR

Abkürzung für Green in Regulation. Das Grün in zwei Schlägen unter Par erreichen.

Gimme

(engl. kurz für give me, gesprochen „gimmi“) Ein Ball, der so nahe am Loch liegt, dass die Mitspieler bzw. Gegner dem Spieler zutrauen, dass der Putt mit Sicherheit fallen wird, kann geschenkt werden. Der theoretische nächste Putt gilt somit als gemacht (wird gezählt, aber nicht ausgeführt). Ist offiziell nur im Matchplay erlaubt, wird aber auch in Privatrunden zwecks Spielbeschleunigung oft gewährt.

Goldie

Eine Golfspielvariante.

Grain

Wuchsrichtung des Grases auf dem Grün.

Green

Die englische Bezeichnung für ein Grün.

Greenfee

Spielgebühr, die von Gästen zu zahlen ist.

Greenkeeper

Englische Bezeichnung für den Platzpfleger.

Greensome

Eine Lochspiel Golfspielvariante.

Grooves

Bezeichnung für die Rillen auf dem Schlägerblatt.

Grün

(engl.: Green) Die Fläche rund um das Loch, auf der nur geputtet wird.

GUR

Abkürzung für Ground under repair (engl. für Boden in Ausbesserung)

Gurgly

Eine Golfspielvariante.

H

Handicap

Andere Bezeichnung für Vorgabe.

Handicapschoner

Umgangssprachliche Bezeichnung für einen Golfer, der mutmaßlich sein Handicap absichtlich hoch hält (d. h., sich nicht in Turnieren „runter spielt“), um bei bestimmten Turnieren größere Chancen auf die Netto-Preise zu haben.

HCP

Abkürzung für Handicap.

Heel

(engl. für Ferse) Der Teil des Schlägerblattes, der mit dem Schaft verbunden ist. Gegenteil von Toe.

Hemmnis

Alle künstlichen Gegenstände auf einem Golfplatz, sowohl beweglich (z. B. Papierkörbe, gelbe/rote/blaue Markierungspfähle, Ausrüstung anderer Spieler, Flaschen, Papier, Zigarettenkippen) wie auch unbeweglich (z. B. Straßen, Schutzhütten, Deckel der Beregnungsanlage).

Hindernis

(engl.: Hazard) Ein Bunker oder Teich.

Hogans

Eine Golfspielvariante.

Hole-in-one

Abschlag direkt ins Loch. Auch Ass oder Ace (amerikan.).

Holz

Schläger für lange Distanzen, der aus Holz (sog. Holz-Holz) oder Eisen (sog. Eisen-Holz) besteht.

Hook

Ein Schlag, bei dem der Ball eine Kurve nach links fliegt (Rechtshänder).

Hybrid

Ein Schlägertyp, der äußerlich einem Holz ähnelt, sich aber wie ein Eisen spielt.

I

In

Gegenteil von Out

Die Löcher 10 bis 18 eines Platzes, siehe auch Up

Bezeichnung für einen Ball, der nicht im Aus ist.

Interlocking Grip

Griffhaltung, bei der die kleinen Finger verschränkt werden.

K

Kanonenstart

Beim Kanonenstart werden die Teilnehmer auf allen Spielbahnen des Platzes verteilt und starten gleichzeitig das Wettspiel. Der Startzeitpunkt wird durch eine bestimmte Uhrzeit oder durch ein allgemein wahrzunehmendes akustisches Geräusch („Kanone“) festgelegt.

L

Lake Balls

Gebrauchte Bälle, die z. B. aus Teichen auf Golfplätzen geborgen wurden.

Launch Monitor

Gerät, mit dem Daten zum Golfschwung und Ballflug gemessen werden können.

Leder Wedge

Scherzhaft für den Golfschuh, wenn mit diesem versucht wird den ruhenden Ball in eine bessere Lage zu bewegen. Dieser Vorgang soll vor den Augen der Mitspieler verborgen bleiben, denn er würde nach Golfregel 18-2 (Ball in Ruhe bewegt) einen Strafschlag nach sich ziehen.

Lie-Winkel

Neigungswinkel des Schlägerschaftes bei parallel zum Boden aufliegender Schlägerkopfsohle.

Links

Eine spezielle Art von Golfplatz an der Küste. Der Platz liegt in dem Geländestreifen, der das Meer mit dem landwirtschaftlich nutzbaren Festland verbindet (engl. „to link“). Manche Inland-Plätze kopieren das Design solcher Plätze durch hohe Hügelketten (Dünen) rechts und links der Spielbahnen. Generell haben Links wenig Bäume und sind eher sandig.

Lippe

Der obere Bereich des Lochs zwischen der Lochhülse und der Oberkante des Lochs. Wenn ein Ball zu schnell gespielt wird, kann es passieren, dass ein Ball „lippt“, d. h., er läuft an der Lippe entlang wieder aus dem Loch heraus.

Lob Wedge

Schläger mit sehr viel Loft.

Loch

Spielbahn (z. B. „Loch 7“ = siebte Spielbahn auf dem Golfplatz).

Loch auf dem Grün, in das der Golfball befördert werden soll.

Lochspiel

(engl. Match Play) Eine Golfspielvariante.

Loft

Neigungswinkel der Schlagfläche eines Schlägers.

Longhitter

Bezeichnung für einen Golfspieler, der den Ball besonders weit schlagen kann.

M

Marshall

(auch Marshal, manchmal Ranger, selten Course Ranger oder Course Ambassador) ist eine befugte Person, ein Organ auf dem Golfplatz, das für Fluss sorgt, ggf. die Etiquette einfordert, Schwarzspieler ermittelt und bei Golfturnieren die Abläufe mitsteuert. Meist in einem E-Cart zu sehen mit entsprechender Aufschrift vorn.

Mashie

Eine alte Bezeichnung für ein Eisen 5.

Match Play

Englisch für Lochspiel.

Medal Play

Englisch für Zählspiel.

MOI

Moment of Inertia = Massenträgheitsmoment. Der Begriff wird bei Golfschlägern für zwei unterschiedliche Dinge benutzt:

1.) MOI beim Driverkopf beschreibt, wie sehr sich der Driverkopf bei nicht mittig getroffenen Bällen verdrehen kann. Die Höhe des MOI hängt vom Ausmaß der peripheren Gewichtung und deren Platzierung ab.

2.) MOI beim gesamten Golfschläger beschreibt, welcher Kraftaufwand für diesen Schläger beim Golfschwung nötig ist, d. h., wie schwer oder leicht er zu schwingen ist.

MOI-Fitting

Beim MOI-Fitting werden die Golfschläger auf die Körpermaße und die Schwungfähigkeiten des Golfers angepasst.

MOI-Matching, MOI-Harmonisierung

Beschreibt eine Schlägerbauart, bei welcher alle Schläger eines Eisensatzes, unabhängig von ihrer Länge, mit gleichem Kraftaufwand zu schwingen sind. Mit zunehmender Schlägerlänge – vom Wedge bis zum langen Eisen – werden dabei immer leichtere Kopfgewichte verwendet.

Moving Day

Der dritte Spieltag eines viertägigen Turniers.

Mulligan

Straffreie Wiederholung eines verpatzten ersten Abschlags, nach den Regeln nicht vorgesehen und nur in Privatrunden ohne Wertung üblich.

N

Nassauer

Eine Golfspielvariante.

Netto

Spielergebnis unter Berücksichtigung des Handicaps; vgl. Brutto.

O

ÖGV

Abkürzung für Österreichischer Golfverband.

One Ball

Eine Golfspielvariante.

Ostrich

Engl. für Afrikanischer Strauß. Fünf unter Par. So gut wie unmöglich, da nur mit einem Hole-in-one auf einem Par-6 Loch möglich.

Out

Gegenteil von In

Die Löcher 1 bis 9 eines Platzes.

Bezeichnung für einen Ball außerhalb der Spielbahn.

Overlap Grip

Eine Griffhaltung, bei der der kleine Finger über dem der anderen Hand liegt.

P

Par

Die Anzahl Schläge, die ein Profispieler für ein Loch brauchen sollte. Das Par hängt von der Länge einer Bahn ab.

PE

Abkürzung für Platzerlaubnis.

PGA

Professional Golfers’ Association. Vereinigung der Berufsgolfer.

Pin High

Bezeichnet einen Ball, der sich auf einer gedachten horizontalen Linie durch das Loch über das Grün befindet, also genau auf Höhe der Fahne, nach rechts oder links versetzt.[2]

Pitch

Hoher Annäherungsschlag.

Pitchgabel

Werkzeug zum Ausbessern von Pitchmarken.

Pitching Wedge

Schläger zum Pitchen bzw. Schläge um die 100 Meter mit Vollschwung. Vom Loft her zwischen 9er Eisen und Gap Wedge.

Pitchmarke

Eindruck des Balls auf dem Grün.

Platzerlaubnis

Andere Bezeichnung für die Platzreife.

Platzreife

Clubinterne Prüfung, die man benötigt, um auf einem Platz des Clubs spielen zu dürfen.

Playing Pro

Ein Pro, der seine Einnahmen aus Teilnahme an Turnieren erzielt, im Gegensatz zum Teaching Pro. Siehe auch Berufsgolfer.

Prager

Eine Golfspielvariante.

Pro

Ein professioneller Golfspieler als Playing Pro oder Teaching Pro. Siehe auch Berufsgolfer. Pros haben kein Handicap, d. h., sie spielen „off scratch“.

Pro Shop

Geschäft für Golfartikel.

Proette

Ein weiblicher Pro.

Pull

Ein Schlag, der direkt (im Gegensatz zum Hook) nach links geht.

Punch

Ein langer flacher Schlag, bei Gegenwind oder aus schwierigen Lagen (z. B. unter Ästen eines Baumes).

Push

Ein Schlag, der direkt (im Gegensatz zum Slice) nach rechts geht.

Putt

Ein Golfschlag, bei dem der Ball nur rollt.

Putter

Golfschläger mit sehr wenig Loft.

R

Rangefee

Gebühr für die Nutzung der Übungsanlage.

Registrierte Privatrunde

Handicap-relevante registrierte Privatrunde.

Rescue

Andere Bezeichnung für ein Hybrid.

Rough

Die Fläche mit längerem Bewuchs neben dem Fairway.

S

Sand Save

Ein Par oder besser spielen, nachdem der Ball im Bunker lag.

Sand Wedge

Schläger, um einen Ball aus einem Bunker zu spielen.

Sandy

(auch Sandie) Eine Golfspielvariante.

Schaft

Der Teil des Golfschlägers zwischen Schlägergriff und -kopf.

Score

Die für ein Loch benötigte Schlagzahl.

Scorecard

Die Karte, auf der der Spielverlauf, insbesondere der Score pro Loch, dokumentiert wird. In Deutschland lautet die offizielle Bezeichnung „Zählkarte“.

Scramble

Eine Golfspielvariante.

Scrambling

Prozentzahl, die angibt, wie oft ein Spieler ein GIR verpasst und dann trotzdem noch Par oder besser spielt.

Scratch Spieler

Spieler mit Handicap 0.

Semi Rough

Die Fläche zwischen Fairway und Rough.

Shank

Ein missglückter Golfschlag, bei dem der Ball mit dem Heel getroffen wird.

Shorty

Gegenteil eines Longhitters.

Signature-Hole

Eine wichtige und/oder besonders schöne Spielbahn auf einem Golfplatz, sozusagen das Aushängeschild des Platzes. Zum Beispiel Loch 17 von TPC Sawgrass mit dem berühmten Insel-Grün.

Skin Game

Eine Golfspielvariante.

Slice

Ein Schlag, bei dem der Ball eine Kurve nach rechts fliegt (Rechtshänder).

Slope

Ein Wert für die Schwierigkeit eines Golfplatzes.

Socket

Ein missglückter Golfschlag, bei dem der Ball mit der Schlägerferse getroffen wird.

Sohle

Der Unterseite des Golfschlägers.

SSS

Abkürzung für Standard Scratch Score.

Stableford

Eine Golfspielvariante.

Stammvorgabe

Andere Bezeichnung für Vorgabe.

Standard Scratch Score

Der Score, der von einem Scratch Spieler in einer Runde erwartet wird. Kann um −3 bis +3 von Par eines Kurses abweichen.

Stimpmeter

Eine Aluminiumschiene mit einer Länge von ca. 90 cm (1 Yard) mit einem Profil, aus der man aus einheitlicher Höhe einen Ball über das Grün rollen lässt, um dessen Rolllänge zu messen. Sie dient zur Orientierung über den Zustand der Platzpflege.

Stinger

Ein nach Tiger Woods benannter aggressiv, flach gespielter Ball.

Stock

Eine andere Bezeichnung für die Fahne.

Stroke Play

Englisch für Zählspiel.

Sweet Spot

Der optimale Treffpunkt für den Ball auf der Schlagfläche des Schlägers.

T

Tap-In

Ein kurzer Putt.

Teaching Pro

Ein lehrender Pro, im Gegensatz zu Playing Pro. Siehe auch Berufsgolfer.

Tee

Stift aus Holz oder Plastik, von dem der Ball beim Abschlag abgespielt werden darf.

Die Fläche, von der abgeschlagen wird.

Texas Wedge

Bezeichnung für den Putter, wenn er außerhalb des Grüns (z. B. auf dem Vorgrün) genutzt wird.

Texas Scramble

Eine Golfspielvariante.

Toe

(engl. für Zeh) Die Spitze des Schlägerblattes. Entgegengesetzt vom Heel.

Top

Ein Schlag, der den Ball im oberen Bereich trifft, was zu einer niedrigen Flugbahn oder zu einem rollenden Ball führt.

Topdressing

Ausbringen von Sand zur Pflege der Grüns.

Tour Wedge

Schläger für Annäherungsschläge.

TPC

Abkürzung für Tournament Players Club. Eine Vereinigung amerikanischer Golfplätze.

Triple Bogey

Drei Schläge über Par.

Triple Eagle

Vier Schläge unter Par. Andere Bezeichnung für Double Albatross.[3]

Trolley

Ein Handwagen für die Golftasche.

U

Up

Gegenteil von Down

Die Anzahl der Löcher, die ein Spieler bei einem Lochspiel in Führung liegt.

Die Löcher 10 bis 18 eines Platzes

Up and down

Die Spielsituation mit 2 Schlägen einzulochen, wobei der erste Schlag (meist ein Pitch, Chip oder ein Bunkerschlag) noch außerhalb des Grüns erfolgt („Up“). Der zweite Schlag geht dann ins Loch („Down“).

Utility

Synonym für Hybrid.

V

Vierball

Eine Golfspielvariante.

Vierer

Eine Golfspielvariante.

Vorcaddie

Ein Caddie, der die Position des Balles anzeigt.

Vorgabe

Ein Wert, der die Spielstärke eines Spielers angibt. Siehe auch Handicap.

Vorgrün

Die Fläche rund um das Grün.

W

Wedge

Ein Schlägertyp mit mehr Loft als ein Eisen 9. Siehe auch Sand Wedge, Pitching Wedge, Gap Wedge und Lob Wedge.

X

X-out Ball

Ein Golfball mit ausge-„x“-ter Markenbezeichnung, der die Qualitätsprüfung nur eingeschränkt bestanden hat und daher nicht für Wettkämpfe, sondern nur für private Spiele zugelassen ist.

Y

Yips

Bezeichnung für eine reflexartige und unbeabsichtigte Bewegung der Arme oder Hände beim Putten, die dazu führt, dass der Ball nicht so getroffen wird wie vom Spieler beabsichtigt.

Yardage Book

Handbuch für einen Golfplatz, in welchem die einzelnen Spielbahnen (Löcher) grafisch dargestellt sind. Die Entfernungen zwischen den Abschlägen und dem Grün bzw. den einzelnen Hindernissen sind eingezeichnet und die Besonderheiten bzw. Herausforderungen erläutert.

Z

Zählspiel

(engl. Stroke Play oder Medal Play) Eine Golfspielvariante.

Weblinks

Das Wörterbuch für Einsteiger bei Golf.de

Einzelnachweise

 Welcher Abschlag eignet sich für welche Spieler? In: DGV-Serviceportal. Deutscher Golf Verband, abgerufen am 28. August 2025.

 golf.about.com (Memento des Originals vom 16. Oktober 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. abgerufen am 31. August 2011

 Erklärung zu Triple Eagle (Memento des Originals vom 14. Februar 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (englisch)

Kategorien: Liste (Golf)GolfListe (Fachsprache)

Diese Seite wurde zuletzt am 28. August 2025 um 15:35 Uhr bearbeitet.

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Golf & Wellness Schweiz: Entspannte Golfferien zwischen Bergen, Seen und Spa

veröffentlicht am 19.04.2025 09:45

Die Schweiz bietet Golferinnen und Golfern eine beeindruckende Vielfalt an landschaftlich reizvollen Plätzen, gepaart mit hochwertigen Wellnessangeboten. Wer gerne sportlich aktiv ist und danach Entspannung sucht, findet im Land der Alpen zahlreiche Golfhotels und -resorts, die beides gekonnt kombinieren. Die folgenden vier Golfplätze bieten nicht nur anspruchsvolle Spielbedingungen, sondern auch besondere Lagen mit vielfältigen Ausblicken, sowie erholsame Unterkünfte oder Wellnessanlagen in unmittelbarer Nähe.

 

Golf & Wellness in der Schweiz bedeutet nicht nur Entspannung in luxuriösen Golfhotels, sondern auch sportliche Herausforderungen. Besonders in den Schweizer Alpen erleben Golfer eine einzigartige Kulisse – aber auch schwierige Spielbedingungen.

Starke Höhenwinde können den Ballflug unberechenbar machen und verlangen präzises Spiel sowie gute Technik. Der alpine Untergrund, geprägt von Hanglagen, hartem Fels oder weichem Moorboden, erfordert Anpassungen im Schwung und bei der Schlägerwahl.

Diese natürlichen Bedingungen machen Golf in den Bergen anspruchsvoll – aber auch besonders reizvoll. Wer hier spielt, verbessert nicht nur sein Handicap, sondern genießt ein Golfresort-Erlebnis auf höchstem Niveau.

Gerade für Einsteigerinnen und Einsteiger kann es hilfreich sein, die Begriffe rund ums kurze Spiel besser einzuordnen:

  • Pitching bezeichnet einen mittellangen Annäherungsschlag (meist 20–70 Meter), bei dem der Ball hoch fliegt und wenig rollt. Er eignet sich gut, um über Hindernisse aufs Grün zu spielen.

  • Chipping ist ein flacher, kurzer Schlag direkt an den Rand des Grüns (5–20 Meter), bei dem der Ball nur kurz in der Luft ist und dann über das Grün rollt.

  • Putting erfolgt auf dem Grün mit dem Putter – hier zählt Präzision mehr als Kraft.

  • Driving oder Abschlag ist der erste Schlag einer Bahn, meist mit einem Driver, und dient der maximalen Weite. Die Driving Range ist somit der ideale Ort, um das lange Spiel zu üben, während Pitching- und Chipping-Greens für das kurze Spiel optimiert sind.

Golfer beim Chipping in den Schweizer Alpen
Golfen auf 1500 Metern

Golf Club Crans-sur-Sierre (Wallis)

Auf rund 1'500 Metern Höhe liegt der Golf Club Crans-sur-Sierre auf einem Hochplateau über dem Rhonetal. Die Region rund um Crans-Montana ist sonnenverwöhnt, mit trockener Bergluft und weiten Ausblicken über das Walliser Gebirge. Der Boden ist gut drainiert, leicht sandig und in höheren Lagen typischerweise mit Alpweiden durchzogen. Der 18-Loch-Platz "Severiano Ballesteros" ist technisch anspruchsvoll: Viele Spielbahnen folgen natürlichen Geländewellen, mit Hanglagen, engen Doglegs und geschickt integrierten Wasserhindernissen. Besonders lohnenswert sind die Abschläge mit Blick auf die Viertausender – es entsteht ein Spielgefühl zwischen Natur und Weitblick.

Die Driving Range liegt ebenfalls erhöht mit Blick auf die Berge und bietet neben Rasenabschlägen auch gedeckte Bereiche sowie Pitching- und Putting-Greens auf verschiedenen Ebenen.

 

Mehr zum Golfen & Golfhotels im Wallis

Golfplatz Karte Golf Club Crans-sur-Sierre

Der Golf-Club Crans-sur-Sierre in Crans-Montana, Wallis, ist zweifellos einer der spektakulärsten Golfplätze Europas. Auf einem sonnigen Hochplateau auf rund 1'500 Metern gelegen, bietet er atemberaubende Ausblicke auf die Walliser Alpen, darunter das Matterhorn und den Mont Blanc.golf-treff.at+5Wikipedia – Die freie Enzyklopädie+5Tripadvisor+5yourgolftravel.com

Golfplätze und Design

Der Club verfügt über zwei Hauptplätze:

  • Severiano Ballesteros Course (18 Loch, Par 72, 6'341 m)
    Dieser Platz ist Austragungsort des Omega European Masters und wurde von der Golflegende Seve Ballesteros umgestaltet. Die Grüns sind bekannt für ihre komplexen Konturen, die von einigen Spielern als "umgedrehte Untertassen" beschrieben werden. Dies kann das Putten zu einer Herausforderung machen, insbesondere bei Turnierbedingungen. Dennoch ist der Platz für seine hervorragende Pflege und die spektakuläre Aussicht bekannt.Golf Club Crans-sur-Sierre+5UK Golf Guy+5Golf Aficionado+5

  • Jack Nicklaus Course (9 Loch, Par 35, 2'729 m)
    Dieser kürzere, aber technisch anspruchsvolle Platz erfordert präzises Spiel. Mit engen Fairways und strategisch platzierten Hindernissen bietet er sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Golfer eine Herausforderung.

Spielerlebnis

Viele Golfer berichten von einem unvergesslichen Erlebnis, das über das reine Golfspiel hinausgeht. Die Kombination aus alpiner Kulisse, erstklassiger Platzpflege und freundlichem Personal macht den Besuch zu etwas Besonderem. Einige Spieler heben insbesondere Loch 7 hervor, ein kurzes Par 4 mit spektakulärem Höhenunterschied und Panoramablick.

Wellness in der Nähe: Direkt im Ort befindet sich das Guarda Golf Hotel & Residences mit einem hochwertigen Spa-Angebot. Neben klassischen Anwendungen wie Massagen und Gesichtsbehandlungen werden alpine Kräuterbehandlungen, Vinotherapie und Entgiftungsprogramme angeboten. Weitere Wellnessorte in Crans-Montana:

http://Sauna%20nach%20dem%20Golfen

L'Alpage Spa

Nach einem aktiven Tag auf dem Green gibt es kaum etwas Wohltuenderes als eine entspannende Auszeit im Spa. Genau das bietet das L'Alpage Spa – eine exklusive Wohlfühloase, die perfekt auf die Bedürfnisse von Golferinnen und Golfern abgestimmt ist. Eingebettet in ein erstklassiges Golfhotel inmitten der Schweizer Alpen, vereint das Spa Erholung, Luxus und alpine Naturerlebnisse auf höchstem Niveau.

Der Wellnessbereich des L'Alpage Spa lädt mit einem stilvollen Ambiente, warmen Farben und natürlichen Materialien zum Entspannen ein. Nach einer intensiven Runde Golf kann man hier in der großzügigen Saunalandschaft neue Energie tanken, im Dampfbad die Muskeln lockern oder sich in der Infrarotkabine gezielt regenerieren. Die wohltuende Wärme hilft nicht nur bei Verspannungen, sondern unterstützt auch die Erholung der Gelenke – ideal für alle, die viel Zeit auf dem Golfplatz verbracht haben.

Besonders beliebt bei Golfsportlern sind die individuellen Massagen, die im L'Alpage Spa angeboten werden. Ob klassische Sportmassage, tiefenwirksame Rückenbehandlung oder eine entspannende Aromaölmassage – die Anwendungen werden auf Wunsch speziell an die Belastung des Tages angepasst. Auch Körperbehandlungen mit regionalen Naturprodukten wie Alpenkräutern oder Arnika sorgen für ein rundum regenerierendes Erlebnis.

Ein weiteres Highlight ist der Infinity-Pool mit Panoramablick: Während man im warmen Wasser schwebt, genießt man die Aussicht auf majestätische Berge und grüne Fairways – der perfekte Ausklang eines erfolgreichen Golftages. Ergänzt wird das Angebot durch einen modernen Fitnessbereich sowie Ruheräume mit Wasserbetten und sanften Lichtkonzepten.

Wer noch mehr Komfort sucht, kann eines der exklusiven Wellness-Zimmer oder Suiten buchen, die direkten Zugang zum Spa bieten. Diese Zimmerkategorie eignet sich ideal für Golferinnen und Golfer, die den sportlichen Aufenthalt mit echter Tiefenentspannung kombinieren möchten – sei es als Wochenendtrip, längerer Golfurlaub oder als regenerierende Auszeit zwischendurch.

http://Entspannung%20für%20ermüdete%20Arme%20im%20Whirlpool%20nach%20dem%20Golfspiel

Hotel Chetzeron

Nach einem erfüllten Tag auf dem Golfplatz gibt es kaum einen besseren Ort zur Regeneration als das außergewöhnliche Hotel Chetzeron. Hoch über Crans-Montana auf 2'112 Metern gelegen, verbindet dieses stilvolle Golfhotel alpinen Luxus mit atemberaubender Aussicht – der perfekte Rückzugsort für Golferinnen und Golfer, die nach dem Spiel Körper und Geist verwöhnen möchten.

Das Hotel Chetzeron ist bekannt für seine minimalistische Architektur, die moderne Designästhetik mit den natürlichen Materialien der Region vereint. Die großzügigen Zimmer mit Panoramafenstern bieten einen spektakulären Blick auf die Walliser Alpen – vom Matterhorn bis zum Mont Blanc. Nach einem sportlichen Tag auf dem Green lädt die Atmosphäre hier zum Innehalten und Durchatmen ein.

Der Wellnessbereich des Hotels ist bewusst zurückhaltend gestaltet, um die Ruhe der umliegenden Berglandschaft in den Mittelpunkt zu stellen. Highlight ist die Panorama-Sauna, in der man den Tag mit einem wohltuenden Aufguss ausklingen lassen kann, während der Blick über das Rhonetal schweift. Der beheizte Außenpool auf der Terrasse ist ein echtes Erlebnis – besonders in den Abendstunden, wenn die Sonne hinter den Berggipfeln versinkt und das Wasser in goldenes Licht taucht.

Für gezielte Entspannung nach dem Golfspiel sorgen individuelle Massagen und Körperbehandlungen, die auf Anfrage gebucht werden können. Ob belebende Sportmassage oder tiefenentspannende Aromatherapie – die Behandlungen fördern die Regeneration und steigern das Wohlbefinden nachhaltig. Die verwendeten Pflegeprodukte stammen aus regionaler Herstellung und spiegeln die alpine Naturverbundenheit des Hauses wider.

Auch kulinarisch wird Erholung großgeschrieben: Im hoteleigenen Restaurant genießen Gäste frische, saisonale Küche mit Produkten aus dem Wallis – ideal, um den Tag bei einem Glas Wein und feinen Spezialitäten ausklingen zu lassen. Die Terrasse eignet sich hervorragend für ein spätes Mittagessen nach der Golfrunde oder einen entspannten Apéro mit Aussicht.

Ob als stilvolle Basis für ein Golfwochenende in Crans-Montana oder als entspannter Rückzugsort nach einer mehrtägigen Golfreise – das Hotel Chetzeron bietet eine einzigartige Kombination aus Golf & Wellness in der Schweiz. Hier findet man nicht nur sportliche Herausforderungen, sondern auch tiefgehende Ruhe inmitten einer der spektakulärsten Bergkulissen des Landes.

Karte Golfresort Bad Ragaz
Bad Ragaz, Golf & Wellnessresort

2. Golfclub Bad Ragaz – Der Klassiker mit Thermalquellen

Der Golfclub Bad Ragaz ist einer der traditionsreichsten Plätze der Schweiz. Die 18-Loch-Anlage ist flach und deshalb angenehm zu gehen, was sie besonders für Wellnessurlauber attraktiv macht, die es lieber etwas entspannter angehen. Der Platz besticht durch seine gepflegten Fairways, alten Baumbestand und den angrenzenden Giessenpark. Auch hier steht eine top ausgestattete Driving Range zur Verfügung.

Was den Golfclub Bad Ragaz besonders macht, ist seine direkte Einbettung in ein Kur- und Wellness-Paradies.

 

Der Golf Club Bad Ragaz, eingebettet in die malerische Landschaft des Heidilandes im Kanton St. Gallen, zählt zu den renommiertesten Golfanlagen der Schweiz. Mit seiner über 100-jährigen Geschichte und dem Streben nach Perfektion bietet er ein erstklassiges Golferlebnis für Spieler aller Niveaus.Heidiland+3Lecoingolf+3Lecoingolf+3golfclubragaz.ch

 

Der 18-Loch-Championship Course wurde 1905 eröffnet und misst 5'707 Meter bei einem Par von 70. Die flache Parkland-Anlage, gestaltet von Donald Harradine, zeichnet sich durch breite Fairways, alte Baumbestände und natürliche Wasserhindernisse aus. Die gepflegten Grüns und die harmonische Einbettung in die alpine Umgebung bieten sowohl sportliche Herausforderungen als auch ästhetischen Genuss.Golf.ch+2Lecoingolf+2golfclubragaz.ch+2Albrecht Golf Travel+4Albrecht Golf Travel+4Next Golf+4

 

Viele Golfer loben die exzellente Pflege des Platzes und die hohe Qualität der Greens. Ein Rezensent beschreibt das Spiel als "einfach ein fantastisches Golferlebnis" und hebt die hervorragende Arbeit des Greenkeeping-Teams hervor. Einige Spieler bemerken jedoch, dass der nahegelegene Straßenverkehr gelegentlich die Ruhe stören kann.Albrecht Golf Travel+2Golf.ch+2golfclubragaz.ch+2TripadvisorAlbrecht Golf Travel

 

Das moderne Clubhaus mit seiner großzügigen Terrasse lädt zum Verweilen ein. Besonders hervorzuheben ist das Restaurant "gladys", das mit 13 GaultMillau-Punkten ausgezeichnet wurde und regelmäßig als bestes Golfrestaurant der Schweiz prämiert wird. Die Kombination aus kulinarischem Genuss und erstklassigem Service rundet das Golferlebnis ab.Albrecht Golf TravelLecoingolf+4Golf.ch+4Log in or sign up to view+4

Grand Hotel Bad Ragaz

Das Grand Hotel Bad Ragaz zählt zu den renommiertesten Golfhotels und Golfresorts der Schweiz. Eingebettet in die traumhafte Bergwelt des Heidilands, bietet es Golfliebhabern einen top gepflegten 18-Loch-Championship-Golfplatz direkt vor der Haustür. Nach einer Runde Golf lädt der mehrfach ausgezeichnete Spa- und Wellnessbereich zum Entspannen ein – mit Thermalwasser aus der Taminaquelle, exklusiven Beauty-Treatments und medizinischer Kompetenz. Das elegante Ambiente, die ausgezeichnete Küche und der persönliche Service machen das Grand Hotel Bad Ragaz zum perfekten Ort für einen luxuriösen Golf & Wellness-Aufenthalt in der Schweiz. Ideal für alle, die Erholung auf höchstem Niveau suchen.

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3. Golfclub Lugano – Mediterranes Flair im Tessin

Der Golfclub Lugano liegt in Magliaso, nur wenige Minuten vom Luganersee entfernt. Der 18-Loch-Platz wurde harmonisch in die hügelige Tessiner Landschaft eingebettet. Besonders reizvoll ist die Mischung aus alpinem und mediterranem Ambiente. Die Anlage ist abwechslungsreich gestaltet – strategisch platzierte Bunker und Wasserhindernisse fordern selbst erfahrene Golfer heraus.

Die Driving Range ist modern ausgestattet, und es gibt eine eigene Golf Academy für Anfänger und Fortgeschrittene.

 

Mehr zur Golfregion Tessin

Karte Golfplatz Lugano am See

Der Golf Club Lugano in Magliaso, nur wenige Kilometer von der Stadt Lugano entfernt, zählt zu den traditionsreichsten und technisch anspruchsvollsten Golfplätzen der Schweiz. Seit seiner Gründung im Jahr 1923 hat sich die Anlage zu einem echten Juwel im Tessin entwickelt.Tripadvisor+8YouTube+8tripadvisor.com.ph+8

 

Der 18-Loch-Par-70-Platz erstreckt sich über 5'508 Meter und wurde ursprünglich von Percy Dell entworfen. Spätere Erweiterungen und Modernisierungen erfolgten durch Donald Harradine und Cabell B. Robinson. Besonders bemerkenswert ist die Integration des Flusses Magliasina, der den Platz an mehreren Stellen durchquert und strategisch anspruchsvolle Wasserhindernisse bildet. Die engen Fairways, gesäumt von alten Bäumen, erfordern präzises Spiel und machen den Platz zu einer Herausforderung für Golfer aller Spielstärken.Top 100 Golf Courses+3Lecoingolf+3GOLFPASS US+3Albrecht Golf Travel+2TripReporter+2Albrecht Golf Travel+2

 

Viele Golfer schätzen die gepflegten Fairways und schnellen Grüns. Ein Spieler beschreibt den Platz als "großen alten Parkland-Kurs, gut gepflegte Abschläge, Fairways und Grüns, geräumig, keine einfallslose Hin- und Her-Anordnung der Fairways". Die zahlreichen Skulpturen entlang des Platzes verleihen ihm zudem eine kulturelle Note.Albrecht Golf Travel+1Albrecht Golf Travel+1Albrecht Golf Travel

Allerdings gibt es auch kritische Stimmen bezüglich des Preis-Leistungs-Verhältnisses. Ein Rezensent bemängelt, dass "CHF 130 für ein Greenfee am Montag, wenn die Grüns noch belüftet waren, eher hoch ist".Albrecht Golf Travel

 

Der Club bietet eine Vielzahl von Einrichtungen, darunter ein gut ausgestattetes Clubhaus, ein Restaurant mit Terrasse, einen Pro-Shop sowie Übungseinrichtungen wie Driving Range, Putting Green und Chipping Area. Die "Lugano Golf Academy" steht für professionelle Trainingsangebote zur Verfügung.Albrecht Golf Travel+3GOLFPASS US+3where2golf.com+3

Cademario Hotel & Spa

Im nahegelegenen Kurhaus Cademario Hotel & Spa finden Erholungssuchende eine Oase mit Blick auf den See. Das 2'200 m² große DOT Spa bietet unter anderem ein Salzwasser-Außenbecken, Kräutersauna, Dampfbäder und verschiedene Massageangebote. Ideal, um nach einer Runde Golf die Muskeln zu entspannen und den Tag bei Sonnenuntergang ausklingen zu lassen.

Karte des Golfplatz Interlaken Unterseen. Bunker, Wasserhindernisse & Puttinggreens
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4. Golfclub Interlaken-Unterseen – Natur pur zwischen Thunersee und Eigerblick

Der Golfclub Interlaken-Unterseen liegt idyllisch zwischen Thunersee und dem Alpenmassiv von Eiger, Mönch und Jungfrau. Die 18-Loch-Anlage ist eingebettet in eine einzigartige Naturkulisse, umgeben von Auenwäldern und Flussläufen. Die gepflegte Driving Range, das Kurzspielareal und die Golf Academy machen den Club auch für Einsteiger interessant.

Durch die zentrale Lage in der Jungfrau-Region ist der Club ein idealer Ausgangspunkt für Kombinationen aus Golf, Wandern und Wellness.

Das Beatus Wellness- & Spa-Hotel am Thunersee ist ein exklusives Golfresort nur etwa 15 Fahrminuten vom Golfplatz Unterseen entfernt. Dieses luxuriöse Wellnesshotel bietet eine großzügige Spa-Landschaft mit Sole-Aussenbad, Saunen und Massagen – perfekt zur Regeneration nach einer Golfrunde. Die stilvollen Zimmer mit Seeblick, die gehobene Küche und der persönliche Service machen das Beatus zu einem der beliebtesten Golfhotels in der Region. In Kooperation mit dem Golfclub Interlaken-Unterseen profitieren Gäste oft von Greenfee-Vergünstigungen. Ob für ein Golfwochenende oder einen längeren Aufenthalt – hier verbinden sich Natur, Sport und Entspannung auf höchstem Niveau.

 

Golfen im Berner Oberland

Der Golf Club Interlaken-Unterseen liegt malerisch zwischen dem Thuner- und Brienzersee im Berner Oberland und bietet ein einzigartiges Golferlebnis inmitten einer beeindruckenden Bergkulisse. Als GEO-zertifizierte Anlage legt der Club großen Wert auf Nachhaltigkeit und harmoniert perfekt mit der umliegenden Natur .​golfbookings.eu+3interlakengolf.ch+3Albrecht Golf Travel+3Geo Foundation

Platzbeschreibung

Der 18-Loch-Par-72-Platz wurde 1965 von Donald Harradine entworfen und 2005 von John Chilver-Stainer modernisiert. Mit einer Länge von 6'202 Metern (weiße Tees) ist der flache Parkland-Kurs technisch anspruchsvoll und zeichnet sich durch zahlreiche Wasserhindernisse, enge Fairways und ondulierte Grüns aus. Besonders die Löcher 13 bis 15, auch als "Bermuda-Dreieck" bekannt, stellen eine besondere Herausforderung dar .​Albrecht Golf Travel+1GOLFPASS US+1Albrecht Golf Travel+1Expertgolf - Home+1

Spielerlebnis

Golfer loben die abwechslungsreiche Gestaltung des Platzes mit alten Baumbeständen, querenden Bächen und strategisch platzierten Seen. Ein Rezensent beschreibt den Platz als "nicht besonders lang, dafür abwechslungsreich und herausfordernd dank Bäumen, querenden Bächen/Gräben, Seen, Hügeln und sehr tricky Greens" . Die Pflege des Platzes wird ebenfalls hervorgehoben: "Der Pflegezustand ist sehr gut. Man sieht, wie nicht nur die Greens/Fairways, sondern auch die Blumen ums Clubhaus und die Wege mit den relativ neuen Steinbrücken mit Einsatz und Liebe gepflegt werden" .​Albrecht Golf Travel+2Albrecht Golf Travel+2Albrecht Golf Travel+2Albrecht Golf Travel+3Albrecht Golf Travel+3Albrecht Golf Travel+3

Infrastruktur und Service

Das Clubhaus bietet eine gemütliche Terrasse mit Blick auf das 18. Grün und ein Restaurant, das für seine ausgezeichnete Küche bekannt ist. Die Übungsanlagen umfassen eine Driving Range, Putting- und Chipping-Greens sowie Übungsbunker. Der Club legt großen Wert auf Gastfreundschaft, was sich in der positiven Resonanz der Besucher widerspiegelt .​Expertgolf - HomeAlbrecht Golf Travel

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Beatus Wellness- & Spa-Hotel

Das Beatus Wellness- & Spa-Hotel am Thunersee ist ein exklusives Golfresort nur etwa 15 Fahrminuten vom Golfplatz Unterseen entfernt. Dieses luxuriöse Wellnesshotel bietet eine großzügige Spa-Landschaft mit Sole-Aussenbad, Saunen und Massagen – perfekt zur Regeneration nach einer Golfrunde. Die stilvollen Zimmer mit Seeblick, die gehobene Küche und der persönliche Service machen das Beatus zu einem der beliebtesten Golfhotels in der Region. In Kooperation mit dem Golfclub Interlaken-Unterseen profitieren Gäste oft von Greenfee-Vergünstigungen. Ob für ein Golfwochenende oder einen längeren Aufenthalt – hier verbinden sich Natur, Sport und Entspannung auf höchstem Niveau.

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Victoria-Jungfrau Grand Hotel & Spa, Interlaken

Das Victoria-Jungfrau Grand Hotel & Spa ist ein elegantes 5-Sterne-Golfhotel im Herzen von Interlaken, nur wenige Minuten vom Golfplatz Unterseen entfernt. Als renommiertes Wellnesshotel bietet es auf über 5’000 m² ein luxuriöses Spa mit Pool, Sauna, Dampfbad und einem exklusiven Nescens Spa-Konzept. Golfer schätzen die Nähe zum Platz ebenso wie die gehobene Gastronomie und den erstklassigen Service. Das Hotel ist ideal für Gäste, die sportliche Aktivität mit Entspannung verbinden möchten. Als Golfresort mit urbanem Flair eignet es sich sowohl für Wochenendtrips als auch längere Wellness-Golf-Ferien in der Schweiz.

Ob alpine Hochlagen, mediterranes Flair oder traditionelle Kurorte – die Schweiz bietet für jeden Geschmack das passende Golf & Wellness-Erlebnis. Ein entspannter Tag auf dem Grün, gefolgt von einer wohltuenden Massage oder einem Bad im Thermalwasser, ist die perfekte Kombination für Körper und Geist. Die vorgestellten Golfresorts und Golfhotels beweisen, dass sich sportliche Aktivität und luxuriöse Erholung wunderbar vereinen lassen.

 

Golfwochenende am See – Drei besondere Golfplätze in der Schweiz mit Geschichte und Charakter

veröffentlich am 13.04.2025 09:30

Ein Golfwochenende in der Schweiz vereint kurze Wege, große Natur und sportlichen Genuss. Besonders eindrucksvoll sind Golfplätze am See: Hier trifft man auf beeindruckende Landschaften, frische Luft und ruhige Atmosphäre – perfekt, um ein Wochenende lang abzuschalten und sich aufs Spiel zu konzentrieren.

Diese drei Plätze gehören zu den schönsten ihrer Art – nicht nur wegen ihrer Lage, sondern auch wegen ihrer Geschichte, Gestaltung und liebevollen Pflege.

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Karte des Golfplatz Meggen, direkt am See
Golfen mit Alpen & Seeblick

Golf Club Luzern (Meggen)

Der Golf Club Luzern wurde 1925 gegründet und zählt zu den ältesten Golfclubs der Schweiz. Die heutige 18-Loch-Anlage in Meggen besteht seit 1995 und wurde vom renommierten Architekten Peter Harradine gestaltet. Viele Bäume stammen aus der Ursprungszeit des Clubs, was dem Platz heute seinen parkähnlichen Charakter verleiht.

Die Bahnen schlängeln sich durch sanfte Hügel und bieten an mehreren Stellen freien Blick auf den Vierwaldstättersee und die umliegenden Berge. Besonders Loch 3 ist ein Highlight: ein Par 4 mit erhöhter Abschlagposition und weitem Blick über das Wasser. Wasserhindernisse kommen auf Loch 8 und 11 ins Spiel – präzise Schläge sind gefragt. Das Platzdesign bietet eine gute Mischung aus taktischen Par 4 und langen Par 5 Bahnen.

Neben einer Driving Range und großzügigen Übungsbereichen stehen Clubhaus, Garderoben, Pro-Shop und ein stilvolles Restaurant mit Sonnenterrasse zur Verfügung. E-Trolleys und Golfcarts können gemietet werden.

Zum Golfplatz

Umgebung:

  • Gasthaus Badhof – Golf Meggen
    Direkt am Golfplatz gelegen, mit stilvollen Zimmern und regionaler Küche auf der Sonnenterrasse. Ideal für Golfer!

  • Seehotel Hermitage Luzern
    4-Sterne-Luxus mit direktem Seezugang, modernem Design und feiner Gastronomie – nur wenige Minuten von Meggen entfernt.

Golfen in Luzern

Golfurlaub im Tessin direkt am Lago Maggiore

Golf Club Ascona

Der Golfplatz Ascona wurde 1928 eröffnet und zählt zu den traditionsreichsten Golfresorts der Schweiz. Von Anfang an war der Club Treffpunkt internationaler Gäste – darunter auch Künstler und Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft. Das klassische Design wurde über die Jahrzehnte modernisiert, ohne seinen ursprünglichen Charakter zu verlieren.

Die Lage ist einzigartig: Direkt am Lago Maggiore, inmitten von Palmen, Pinien und Zypressen – mediterranes Flair in Reinform.

Dank des mediterranen Klima's kann man hier fast das ganze Jahr golfen.

Die 18 Bahnen verlaufen flach, sind aber strategisch fordernd. Schmale Fairways, präzise platzierte Bunker und immer wieder Wasserhindernisse – wie auf Loch 7 (Par 3 mit Wasser vor dem Grün) und Loch 13 (Par 5 mit Bachlauf) – sorgen für Spannung. Hier ist Technik gefragt, nicht rohe Kraft.

Der Platz ist besonders im Frühling und Herbst beliebt, da das Tessiner Klima lange Spielsaisons ermöglicht.

Modernes Clubhaus mit Lounge, Garderoben, Pro-Shop und einem italienisch geführten Restaurant mit Seeterrasse. Übungsanlagen auf Top-Niveau inklusive Kurzspielareal.

In Gehdistanz: exklusive Hotels, Seepromenade und stilvolle Cafés – ideal für einen gehobenen Golf-Kurzurlaub im Tessin.

 

Umgebung:

  • Hotel Eden Roc Ascona
    Ein luxuriöses 5-Sterne-Resort mit privatem Strand, Spa und mehreren Restaurants, darunter das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete La Brezza.

  • Giardino Ascona
    Ein elegantes Hotel mit mediterranem Flair, Spa und dem mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichneten Restaurant Ecco Ascona

  • Ristorante Ecco Ascona
    Ein mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnetes Restaurant, bekannt für seine innovative Küche unter der Leitung von Chef Rolf Fliegauf.

  • Locanda Barbarossa
    Gourmetrestaurant im Castello del Sole, das mediterrane Küche auf höchstem Niveau bietet.

 

Seegolfplatz Asconas
Golfplatz Vuissens Karte
Golfwochenende zwischen Neuenburger- und Murtensee

Golf Club Vuissens (Fribourg)

Der Golfplatz Vuissens wurde erst 2001 eröffnet, zählt aber dank seiner hochwertigen Bauweise und landschaftlichen Einbindung zu den beliebtesten in der Romandie. Die Anlage wurde von Jeremy Pern, einem der bekanntesten Golfplatzarchitekten Europas, konzipiert.

Besonderes Highlight: das historische Schloss Vuissens, das direkt neben dem Clubhaus liegt und dem Ort eine ruhige, fast märchenhafte Stimmung verleiht.

Der Platz wirkt auf den ersten Blick sanft, ist aber anspruchsvoll: viele Doglegs, hügelige Abschnitte und natürliche Wasserläufe. Loch 5 (Par 3 über einen Teich) und Loch 17 (Par 4 mit Wasser rechts und eng begrenztem Fairway) bleiben in Erinnerung. Wer die Bahnplanung nicht aufmerksam liest, wird bestraft – ein perfekter Platz für strategische Spieler.

Übungsmöglichkeiten mit Driving Range, Putting- und Pitching-Green. Kleines, feines Clubrestaurant mit regionaler Küche. Wenige Gehminuten entfernt liegt ein Biohof mit Hofladen – typisch für das ländlich-gemütliche Umfeld dieses Golfplatzes in der Westschweiz.

 

  • BnB Bellefontaine, Vuissens
    Nur 100 m vom Golfplatz entfernt bietet dieses charmante Bed & Breakfast gemütliche Zimmer mit Holzelementen – perfekt für Golfer, die in unmittelbarer Nähe übernachten möchten.

  • Hôtel de la Gare, Yvonand
    Etwa 15 Minuten entfernt, mit kostenfreien Fahrrädern, Garten und Terrasse – ideal für einen entspannten Aufenthalt nach dem Golfspiel.

  • Grand Hôtel & Centre Thermal, Yverdon-les-Bains
    Ein historisches Hotel mit Spa und Thermalbädern – perfekt für Erholungssuchende nach einer Golfrunde.

 

Driving Range

Für Golf-Neulinge: Was bedeuten all diese Begriffe eigentlich?

Ein paar Begriffe, die bei einem Golfwochenende in der Schweiz oft vorkommen, hier kurz erklärt:

  • Driving Range: Übungsbereich, auf dem man Abschläge trainieren kann. Meist mit überdachten Abschlagsplätzen.

  • Putting Green: Fläche mit besonders kurz gemähtem Rasen, auf der man das Einlochen übt.

  • Pitching Green: Übungsbereich für kurze Annäherungsschläge (meist aus 20–50 Metern).

  • Bunker: Sandhindernis, das gezielt auf dem Platz angelegt ist und das Spiel erschwert.

  • Wasserhindernis: Teiche, Bäche oder Seen, die entweder optisch abschrecken oder Bälle „schlucken“, wenn man ungenau spielt.

  • Par: Die durchschnittlich erwartete Schlaganzahl pro Bahn (z. B. Par 3 = Ziel mit drei Schlägen).

  • Pro-Shop: Laden beim Golfclub, in dem man Ausrüstung, Kleidung und Zubehör kaufen oder leihen kann.

Diese drei Golfplätze in der Schweiz zeigen eindrucksvoll, wie vielfältig ein Golfwochenende am See sein kann. Zwischen historischen Clubanlagen, anspruchsvollen Hindernissen und idyllischen Aussichten spielt man hier nicht nur Golf, sondern tankt neue Energie.

Ob im eleganten Luzern, unter Palmen in Ascona oder eingebettet in die Natur bei Vuissens – jedes dieser Reiseziele bietet mehr als nur Sport. Wer zwischendurch entspannen oder die Umgebung erkunden will, hat kurze Wege zu Kultur, Kulinarik und Erholung.

Ein perfekter Kurzurlaub für Golfer – und für alle, die es noch werden wollen.